Foto: Andrea Stoffers

Achtsamkeit

Wenn du erkannt hast, was dich quält, hast du die Möglichkeit es zu ändern.

Wenn du erkannt hast, dass du allein nicht weiter kommst, hast du die Möglichkeit um Hilfe zu bitten.

Andrea Stoffers

In meiner Praxis begleite ich Sie achtsam und wertschätzend aus Lebenskrisen, betrachte Sie ganzheitlich (Körper, Geist, Seele) und respektiere Ihre Geschichte, Ihr Anliegen und Ihr Arbeitstempo.
Meine therapeutischen Schwerpunkte sind die Aufstellungsarbeit nach Prof. Dr. Ruppert, sowie Gesprächs- und Entspannungstherapie.
Mein Ziel ist mit Ihnen gemeinsam die Ursache für Ihre Symptome zu finden, so dass Klarheit und Entscheidungsfreiheit und letzthin Autonomie möglich werden.
Sollten Sie sich hier wiederfinden, nehme ich mir gern Zeit für Sie und Ihr Anliegen!

In meinem ZENTRUM für Therapie und Coaching, Freithof 20 - 22 in Neuss erarbeite ich mit Ihnen die praktische Umsetzung vom Erkennen des Traumas (nach dem Spaltungsmodell von Franz Ruppert) bis zur Arbeit mit betroffenen Klienten.

Von der Familienaufstellung zur Aufstellung des Anliegens

Klassische Familienaufstellungen nach Bert Hellinger machen wie alle anderen Formen der Aufstellungsarbeit zunächst auch erst einmal innere Bilder sichtbar. Durch die aufgestellten Personen im Raum ergibt sich eine Beziehung, ein Verhältnis zueinander, das was der aufstellende Klient in sich trägt und somit aufgestellt hat.

Der erste grundlegende Unterschied zwischen der klassischen Familienaufstellung und der Aufstellung des Anliegens (Traumaaufstellung) liegt schon in der Bezeichnung: Das Anliegen wird aufgestellt. Zweitens begibt sich der Klient (Aufstellende) von Anfang an selbst mit in die Aufstellung, was den Vorteil hat, dass er direkt den Prozess mitfühlen und erleben, sowie steuern kann.

Klassische Aufstellungen folgen den Ordnungen der Liebe (Rangfolge).. In der Regel gestalten sich die Aufstellungen eher direktiv, da sie einem bestimmten Lösungsbild folgen. Es gibt Begrifflichkeiten wie "Hinbewegung zur Mutter" und "Sippengewissen" sowie sog. Lösungssätze.

Eine Aufstellung des Anliegens verhindert die Gefahr einer Retraumatisierung, weil eben das Anliegen, das was der Klient in dem Moment der Aufstellung bereit ist anzugehen, anzuschauen, zu bearbeiten, im Mittelpunkt steht. Diese Methode ist klientenorientiert statt lösungsorientiert. Oft ist die "Lösung" ein Erkennbarmachen, ein Wahrnehmen von inneren psychischen Strukturen. Weitere Schritte ergeben sich daraus.

Beispiel:
Der Klient klagt über große Traurigkeit, von der er nicht weiß, wo sie herkommt, weil es dafür keinen offensichtlichen Grund gibt. Er berichtet über sich, wie er aufgewachsen ist, was er prägnantes erlebt hat, über seine Familienhistorie, alles was ihm für die Aufstellung wichtig erscheint. Dann formuliert er sein Anliegen, was wie folgt lauten könnte: Ich möchte wissen, wo meine große Traurigkeit herrührt!

Er sucht sich einen TN für sein Anliegen aus, stellt ihn im Raum auf und sich in Beziehung dazu. Es wird geschaut was passiert und ggf. werden noch weitere SV für z. B. Eltern und Geschwister, Großeltern usw. herein gebeten. Im Fokus steht jedoch immer das Anliegen/Thema des Klienten und keine Gesetze oder Ordnungen, nach denen man die TN im Raum verschiebt und Sätze sprechen lässt.
Der Therapeut hat immer im Blick, in welchem Anteil sich der Klient und die SV gerade befinden. Die Arbeit mit dem Anliegen orientiert sich an dem, was Prof. Dr. Franz Ruppert (München) in vielen Jahren therapeutischer Arbeit herausfinden konnte: Mehrgenerationale Psychotraumatologie (MPT) meint Erkundung von tiefgreifenden, seelischen Verletzungen in Familiensystemen über mehrere Generationen weitergegeben bzw. zurückreichend.

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Mögliche Symptome

Psychisch-emotionale Ebene:

Kraftlos, müde, ängstlich, gestresst, verwirrt, diffuses Gefühl davon, nicht das eigene Leben zu leben, nichts wirklich zu schaffen, blockiert, freudlos, depressiv oder überschwänglich, wütend, hyperaktiv.

Körperliche Ebene:

Geschwächtes Immunsystem, Neurodermitis, Rückenschmerzen, körperliches Schweregefühl, Schlafstörungen, Essstörungen, Magen-Darm-Problematik, Bluthochdruck, Migräne usw.

Mögliche Ursachen:

Einschneidende (frühkindliche) persönliche Erlebnisse, die nach Erleben nicht mit professioneller Hilfe verarbeitet werden konnten und somit als Trauma abgespalten, mitunter an die nachfolgenden Generationen mit ihren Folgen weitergegeben wurden. Sogenannte seelische Verstrickungen mit den Traumata der vorhergehenden Generation/en.

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Trauma

Hat der Mensch ein Trauma erlebt, während dessen er sich weder wehren noch flüchten konnte, musste er sich spalten. D.h. der traumatisierte Mensch hat keine andere Möglichkeit des Überlebens, als das schreckliche Ereignis einzufrieren, abzuspalten und so über sich ergehen zu lassen. Diese Traumagefühle können sowohl selbst erlebt, als auch übernommen sein. F. Ruppert beschreibt unterschiedliche Formen von Traumatisierungen:

  • Existenztrauma
  • Verlusttrauma
  • Symbiosetrauma

Beim Existenztrauma geht es um, wie der Name schon sagt, Todesängste, beim Verlusttrauma um die Traumatisierung durch den Verlust eines emotional nahe stehenden Menschen. Das Symbiosetrauma beschreibt eine ungesund symbiotische Bindung an die Eltern/einen Elternteil, der Bindungstheorie nach Bowlby folgend.

Symbiosetrauma: Ein Kind bekommt nicht was ihm zusteht (Wärme, Liebe, Fürsorge, ausreichend und gesunde Nahrung usw.). Es fühlt sich deshalb z. B. schuldig, weil es denkt, dass es nichts Besseres verdient hat. Der Konflikt der entsteht, ist, dass das Kind, je mehr es sich anstrengt den Mangel zu beseitigen, desto größer das Mangelempfinden wird. Es ist schlichtweg unmöglich als Kind zu steuern, seine Eltern zu etwas zu bewegen, wozu sie nicht in der Lage sind.

Die Schere klafft immer weiter auseinander, weil das Kind sich immer wertloser fühlen muss, denn seine immer größer werdenden Bemühungen (z. B. wenn ich lieb bin, werde ich nicht mehr geschlagen), fruchten ja nicht. Die Eltern bleiben wie sie sind, reagieren eher noch mit Unmut auf die Reaktionen und Anstrengungen des Kindes. Es bleibt ihm keine Wahl: Es bindet sich in seiner symbiotischen Bedürftigkeit ans Trauma der Eltern, nimmt ihre Muster in sich auf, da keine andere Bindung möglich ist. Es hält sich für schlecht und wertlos.

Überlebensmechanismen

Um uns nun nicht an die erlebten Traumata erneut erinnern zu müssen, haben wir kluge Mechanismen entwickelt, die F. Ruppert Überlebensanteile nennt. Wenn wir in unserem Ü-Anteil denken und agieren, werden wir alles tun, um zu verhindern, erneut die traumatischen Situationen anzuschauen. Dies erreichen wir durch Leugnen, Verdrängen, Schönreden, Verdrehen, Ignorieren, Ablenkungen usw.

Die Rettung

Der dritte Teil in uns, ist laut Rupperts Theorie, der gesunde Anteil, der der dafür sorgt, dass wir klar und empathisch sind, auf alle trickreichen Mechanismen wie oben beschrieben verzichten. Wenn wir also davon ausgehen, dass wir einen solchen Anteil in uns tragen, dann gilt es mit ihm in Kontakt zu kommen, ihn zu stärken. Man könnte ihn auch als Ressourcen, gesunde Basis oder gesundes Ich bezeichnen.

In der Aufstellung nun lässt sich gut herausfinden, wer in welchem Anteil steht. Ist der Überlebensanteil in der Vormachtstellung, wird der Klient nicht weit kommen, das darf man dann vielleicht so sehen, dass er einfach zu diesem Zeitpunkt noch nicht mehr verkraften kann. Wir erleben ebenso häufig den Wechsel zwischen den verschiedenen Ich-Zuständen, mal ist der Klient mehr im Überlebensanteil, mal mehr im gesunden Anteil und mal im traumatisierten.

Wer sich nun näher mit diesen Themen auseinandersetzen möchte, dem seien die Bücher von Franz Ruppert empfohlen. Siehe Literatur.

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Posttraumatische Belastungsstörung

Die (komplexe) Posttraumatische Belastungsstörung (vgl. M. Huber S. 42 f., 2009)

Frühe schwere Traumata können Hirnvolumen und Hirnzentren schwer beeinträchtigen. Das ist eine bittere Wahrheit...können Nervenzellen absterben, Synapsen nicht gebildet werden, was oft bedeutet, dass nicht nur wesentliche Bereiche des Gehirns, die für die rasche Vernetzung von Informationen da sind nicht genügend ausgebildet werden, sondern dass auch andere für so wichtige Dinge wie Mitgefühl, vorausschauendes Denken, Stressmodulation aller Art zuständige Hirnregionen nicht ausreichend entwickelt werden können.

Wir wissen heute, dass durch Vernachlässigung/Verwahrlosung und andere frühe Traumatisierungen (z. B. Verlust naher Bindungspersonen, sexuelle Gewalt, seelisch kranke Eltern) nicht nur eine PTBS entstehen kann. ..Vielmehr kann das Kind aufgrund des frühen Langzeit-Stresses eine komplexe PTBS entwickeln, die in der Folge das Risiko für zahlreiche andere körperliche und seelische Störungen und Krankheiten enorm erhöht.

Merkmale einer komplexen PTBS:

  • Affekt- und Impulskontrollstörung (die Gefühle nicht unter Kontrolle bekommen)
  • Dissoziation (Erinnerungslücken, Entfremdungserlebnisse etc.)
  • Selbstwertprobleme (erlernte Hilflosigkeit, Opfer-Identität, mangelnde Selbstfürsorge)
  • Bindungsstörung (anderen Menschen misstrauen und/oder sich ihnen ausliefern)
  • Sinnlosigkeitsgefühle, keine positive Lebensperspektive
  • Hypochondrie und überstarke Schmerztoleranz koexistieren (manchmal zu viel und manchmal zu wenig fühlen)

Symptome einer chronischen Stressverarbeitungsstörung:

  • Herzrasen und Herzstolpern
  • Blutdruckschwankungen, Bluthochdruck, koronare Herzerkrankungen
  • überempfindlichkeit für Lärm und / oder Licht; Folge: Seh- und Hörstörungen
  • überempfindlichkeit gegenüber Stressreizen aller Art; Folge: vegetative Dystonie, Magen-, Darm-, Zahn-, Kiefer- und Kopfschmerzen
  • Muskuläre Verspannungen, Schmerzsyndrome wie Fibromyalgie
  • Halswirbelsäulen- und Lendenwirbelsäulen-Probleme (u.a. Schleudertraume, Zustand nach Gehirnerschütterung, Hexenschuss etc.)

Als ob dies noch nicht genug wäre, entstehen oder verschlimmern sich folgende Probleme und Erkrankungen durch eine komplexe PTBS:

  • Chronische Müdigkeit, Erschöpfungssyndrome, Burn-Out
  • ADS und ADHS
  • Angegriffenes Immunsystem, häufig Infekte, Tumorerkrankungen
  • Sprachstörungen (Stottern, Mutismus)
  • Suchterkrankungen, Essstörungen
  • Chronisch, obstruktives Lungensyndrom, Asthma
  • Verdauungsstörungen, Darmerkrankungen (z. B. Morbus Crohn), Diabetes, chronische Blasen- und Nierenerkrankungen
  • Neurologische Erkrankungen wie Multiple Sklerose

(zusammenfassende Literatur u.a.: Dallam 2001, Felitti ab 1991, Kruse 2008, Scaer 2001 und 2007, Warren 2006, Huber 2009).

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Der Selbsttest

Der ACE-Test von Felitti in Form eines Fragebogens: Belastende Kindheitsereignisse vor dem 18. Lebensjahr

Hieraus zwei von zehn Fragen, um einen Eindruck vermitteln zu können. Der Test sollte nicht ohne therapeutische Begleitung ausgeführt werden, da er u. U. retraumatisierend wirken könnte.

  • Hat Sie ein Elternteil oder ein anderer Erwachsener im gemeinsamen Haushalt häufig oder sehr häufig beschimpft, verflucht, gedemütigt oder entwertet?
  • Hat Sie ein Elternteil oder ein anderer im gemeinsamen Haushalt lebender Erwachsener häufig oder sehr häufig herumgestoßen, geohrfeigt, gepackt oder etwas nach Ihnen geworfen?
  • ...

Ergebnis der Felitti-Langzeitstudie:

Menschen, die mehrere ACE-Faktoren aufweisen, haben ein deutlich höheres Risiko, später im Leben an koronaren Herzerkrankungen, chronisch beeinträchtigter Lungenfunktion und/oder Diabetes zu leiden oder einen Schlaganfall zu bekommen. Bei drei oder mehr dieser Faktoren erhöht sich das Risiko für solche Erkrankungen deutlich.

Quelle: Michaela Huber und Pauline C. Frei " Von der Dunkelheit zum Licht. Trauma, Krankheit und Todesnähe überwinden" (2009).

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Der Prozess

Der Prozess beginnt mit dem Erkennen und Anerkennen der Ursachen von Krankheitssymptomen von uns selbst sowie von Therapeuten und Ärzten. Wenn traumatisierende Erlebnisse in der Krankengeschichte auftauchen, die zu tiefen inneren Spaltungen und somit zu großem Schmerz und Leid führten, gilt es diese Spaltungen dem Betroffenen bewusst zu machen. Er wird achtsam und behutsam begleitet, findet ggf. so zu Selbstvertrauen, weil er spürt, was etwas in ihm schon immer gewusst oder geahnt hat: Er ist kein Simulant und seine Gefühle, Symptome und Probleme haben eine Ursache. Die gilt es anzuschauen und aufzuarbeiten. Schritt für Schritt, jeder Mensch hat sein eigenes Tempo und seine eigene Geschichte, die es zu respektieren gilt. Wichtig scheint mir aufgrund meiner Erfahrungen allerdings, dass der Mensch, der seinen Prozess einmal angestoßen hat, auch dran bleibt, nicht wieder abkapselt oder dissoziiert, sich verkriecht und resigniert. Es erfordert Mut und Zuversicht und in guten therapeutischen Händen, kann Heilung gelingen.

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Seminare und Einzelarbeit

Wochenendseminare

Wer von weit her kommt, hat die Möglichkeit sein Anliegen terminlich so zu legen, dass er/sie erst mal ankommen kann. Für viele TN ist aber auch ein Themenabend zu wenig, um ins Gefühl kommen zu können, sich einlassen zu können und/oder Sie benötigen nachträglich Betreuung, im Vorfeld oder Nachhinein ein Gespräch, therapeutische Begleitung, wenn Sie z. B. sehr aufgeregt sind usw.. Für Rundumbetreuung, Snacks und Getränke, ist gesorgt. Übernachtungsmöglichkeiten finden Sie z. B. hier

Aufstellungen für Paare

Sie zeigen innere Bilder und helfen sich von alten Mustern zu trennen. In Beziehungskrisen können sie Ursachen sichtbar machen und dadurch helfen zu erkennen, zu benennen und gemeinsam zu lösen. Ebenso hilfreich sind Paaraufstellungen für einen grundsätzlich verständnisvollen Umgang miteinander.

Aufstellungen für Eltern

Vielleicht kennen Sie das: Mein Kind braucht extrem viel Aufmerksamkeit. Ich bin manchmal völlig überfordert und weiß keine Lösung. Im Kindergarten/in der Schule zeigen sich erste Probleme. Wie kann ich damit umgehen? Aufstellungsarbeit kann Ursachen für Auffälligkeiten von Kindern aus deren Herkunftssystem sichtbar machen und eine echte Hilfe für ratlose Eltern bieten.

Einzelaufstellungen

Sind geeignet für Menschen, die zunächst die Gruppe scheuen, sich in einem kleinen, sicheren Rahmen bewegen wollen, ebenso für die Aufarbeitung der letzten Gruppenaufstellung oder der Vorbereitung der nächsten. Genauso wichtig ist die Aufstellungsarbeit im Einzelsetting während einer Gesprächstherapie. Wenn wir an einem Punkt ankommen, wo Sie das Gefühl haben, sich im Kreis zu drehen, nichts Neues mehr auftaucht, kann der nächste Schritt eine Einzelaufstellung sein. Einzelaufstellungen eignen sich auch für Kinder ab etwa 10 Jahren. Voraussetzung hierfür ist, dass die Eltern einverstanden sind und sich zusammen mit ihrem Kind familientherapeutisch begleiten lassen. Hier können häufig schnelle und gute Lösungen gefunden werden.

Hospitation für Studenten

Ich biete Studenten und Schülern, die Psychologie studieren, oder eine Heilpraktikerschule (o. ä. ) besuchen, die Möglichkeit zu einem stark reduzierten Preis an meinen Seminaren teilzunehmen. Bitte sprechen Sie mich an!

Weiterbildung

Weiterbildung in Traumaarbeit durch Aufstellungen des Anliegens

" Aufstellungsarbeit - Ein Weg in die gesunde Autonomie".

Von September 2015 bis Juli 2016 biete ich die nächste Weiterbildung für 10 Personen an, auf der Arbeit von Franz Ruppert basierend (MSP), die 10 Wochenenden (Freitag bis Sonntag) umfasst.
Voraussetzung: Sie sollten bereits Erfahrungen bei Aufstellungsseminaren gesammelt haben und bereit sein, an eigenen Themen zu arbeiten. Bitte nehmen Sie für weitere Informationen telefonischen oder schriftlichen Kontakt zu mir auf.

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Wochenendseminare Neuss

90 Euro Seminarteilnahme ohne eigenes Anliegen
180 Euro mit Anliegen
320 Euro mit Anliegen für Paare statt 360 Euro bei Einzelbuchung

Datum Uhrzeit Ort

Weiterbildung

Weiterbildung in Traumaarbeit durch Aufstellungen des Anliegens in Theorie und Praxis
Personenzahl: 10 Personen
Ort: ZENTRUM für Therapie & Coaching, Freithof 20 - 22, 41460 Neuss
Zeiten: 10 Wochenenden (Sa: 9-18 Uhr, So: 9 - 17 Uhr) plus TN an sämtlichen Themenabenden. Nächste WB mit freien Plätzen: September 2015 bis Juli 2016.
Dauer: 250 Stunden, davon 80 Stunden in Theorie und Praxis in der Fortbildungsgruppe und 170 Stunden im Aufstellungsseminar.
Kosten: 2800 Euro (zahlbar in 12 Raten je 234 Euro). In den WB-Kosten sind die Seminargebühren für alle Camptermine, sowie alle SV-Rollen bei div. Seminaren enthalten.

alle weiteren Termine und Preise

Aufstellungen für Paare: "Liebe und Autonomie in der Partnerschaft. Termine auf Anfrage. Paaraufstellungen auch im Rahmen eines Wochendseminars möglich!
Kosten pro Paar (2 Aufstellungen): 320 Euro (statt 360 Euro).
Min. Anmeldezahl: 1 Paar. Max. Anmeldezahl: 3 Paare. Stellvertreter: Energieausgleich 40 Euro

Aufstellungen für Eltern: "Gesunde Bindung zum Kind." Termine auf Anfrage. Elternaufstellungen auch im Rahmen eines Wochenendseminares möglich!
Kosten pro Elternpaar ( 2 Aufstellungen): 320 Euro (statt 360 Euro).
Min. Anmeldezahl: 1 Elternpaar. Max. Anmeldezahl: 3 Elternpaare.
Ein Elternteil: 180 Euro, Alleinerziehende/r: 100 Euro. Stellvertreter: Energieausgleich 40 Euro.

Themenabende siehe Terminkalender und www.hp-stoffers.de

Einzelaufstellungen nach Terminabsprache
Honorar: 100 Euro / 1 Stunde (ab 18 Uhr und samstags: 180 Euro)

Alle Termine ohne gesonderten Hinweis finden in meiner Praxis statt.
siehe Kontakt

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Anmeldung

Anmeldeformulare finden Sie hier:

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Kontakt

Andrea Stoffers
ZENTRUM für Therapie und Coaching
Freithof 20 - 22
41460 Neuss

Tel.: (02131) 939 63 68 (AB)
Mail: praxis@hp-stoffers.de
HP: www.hp-stoffers.de

Verband freier Psychotherapeuten
Eingetragen im Psychomeda-Therapeutenverzeichnis
Eingetragen im Psychomeda-
Therapeutenverzeichnis
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Links und Literatur

Links:

www.vfp.de/Trauma-Aufstellungen in der Praxis (Publikation: Verbandszeitschrift VfP )
www.hp-stoffers.de (meine Praxis-Homepage)
www.gesunde-autonomie.de (1. und 2. Internationale Tagung "Symbiose und Autonomie")
www.franz-ruppert.de (der Link zur Seite von F. Ruppert)

Andrea Stoffers

ÖKOPORTAL - Das Webverzeichnis der Ökobranche

Literatur:

Ab Herbst 2014:
Frühes Trauma – Schwangerschaft, Geburt und erste Lebensjahre (Hrsg. Franz Ruppert, Mitautorin Andrea Stoffers) Klett-Cotta Verlag
Symbiose und Autonomie (F. Ruppert) ISBN 978-3-608-89099-0 Klett-Cotta Verlag
Trauma, Bindung und Familienstellen (F. Ruppert) ISBN 978-3-608-89045-7 Klett-Cotta Verlag
Seelische Spaltung und innere Heilung (F. Ruppert) ISBN 978-3-608-89051-8 Klett-Cotta Verlag
Trauma, Angst und Liebe (F. Ruppert) ISBN 978-3-466-30966-5 Kösel Verlag (ab Sep. 2012)
Trauma und die Folgen(Michaela Huber, 2007) ISBN 978-3-87387-510-4 Junfermann Verlag
Von der Dunkelheit zum Licht (M. Huber & P. C. Frei, 2009) ISBN 978-3-87387-686-6 Junfermann Verlag

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Impressum

Verantwortlich für den Inhalt dieser HP nach § 6 MDStV ist:
Andrea Stoffers
Freithof 20 - 22
41460 Neuss

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Andrea Stoffers